Der Anführer der Gruppe "Kalinov Bridge" ist eine der wenigen russischen Konzeptkünstler konsequent eigene ursprüngliche Welt ohne Rücksicht auf westliche Behörden. Von heidnischen Aufstand der Farben und Rhythmen Dmitry kam schließlich zu einem ganzheitlichen orthodoxen Askese. Neues Solo-Album macht einen Schritt weg von der afrikanischen rhythmischen Rahmen verhängten europäischen Musik Rhythm-and-Blues. Gereinigt werden heidnischer Schamanismus Revyakin wesentlichen verließ die Rhythmus-Sektion. Er nutzt ein Computer irgendwo Tamburin und Drum-Samples. Dmitry Revyakin - "Harvest" Sergei Starostin mit Flöte und gab Kaliuk Tonfilm Authentizität und verbreiteten europäischen Instrumenten wie der Laute und Kalash erfrischt Tiefe Kontext. So präsentierte die Ideologie Revyakina wie nie zuvor in der Form der reinen Idee. Was nicht in der Arbeit "Kalinova Brücke" offenbar. Die meisten der Songs napisanoy in den 90er Jahren, aber sie sind nicht oft in Konzerten, und jetzt funktioniert grundlegend überdacht. Gezüchtet, um den vorderen akustischen Gitarre wunderbar minimalistischen gelingt, die Welt der wilden Hunnen und schmachtend in der Hitze der Steppe, knisternden Feuer in den militärischen angehalten und das Rascheln der Flusswasser wiederherzustellen. Mit Sound Leinwand kann nur mit dem früheren Alben Pink Floyd Syd Barrett Zeitraum verglichen werden. Allerdings, epic, Dmitry Revyakin podzabyvaet der Melodie absorbiert, ohne die das russische Lied einfach nicht vorstellen. So etwas wie die Schönheit der Kosaken Lieder oder Lieder Chöre nördlichen orthodoxen Klöster an dieser Stelle Revyakin konnte nicht hergestellt werden. Aber er ist auf dem Weg. Und es ist offensichtlich, dass der richtige Weg. Album "Harvest" hat so zeitlos gedreht, daß ein ganzes Jahr Suche nach einem Label für seine Veröffentlichung mit geringer Latenz zu sein scheint. Und die Tatsache seines Aussehens gibt Hoffnung für eine mächtige russische Musik, anders als alles auf Eifersucht und autark. In der Welt der Zivilisation wie Oasen sind weniger und weniger. Ergebnis: 8 von 10 Punkten. Ken Guru, ein Business-Zeitung "The View" "Color of Sound" 2007
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